CoWorking Spaces

Die Kreativwirtschaft hat große Bedeutung für die Stadt- und Regionalentwicklung und vermag Randregionen, Leerstände, Altbestände oder Problemzonen neu zu adaptieren, zu entwickeln und wirtschaftlich zu stärken.

CoWorking Spaces geben Antwort auf den Wandel in der Arbeitswelt, indem sie einen Sozialraum bieten, der Gemeinschaft, Austausch und Synergie ermöglicht.

CoWorking Spaces beschreiben das gemeinschaftliche und zugleich unabhängige Nutzen von Infrastruktur über einen bestimmten Zeitraum hinweg. Ein Trend, der vor allem von Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Kreativwirtschaft erkannt und in Anspruch genommen wird. Offenheit und Wertschätzung der einzelnen Kreativleistungen sind die Basis dieser Zusammenarbeit und werden in diesen CoWorking Spaces gelebt.

 

Im Oktober 2011 errichtete die Landeshauptstadt Klagenfurt in Kooperation mit den Architekten DI Barbara Abel und DI Christoph Abel den ersten CoWorking Space „Hafen11“. Der Space ist ein 200m2 großes Office-Loft, gelegen über dem adaptierten historischen Lendhafen. Hier arbeiten selbständige kreative Wirtschaftstreibende aus unterschiedlichen Branchen in einer offenen Bürostruktur zusammen.

 

CoWorking Spaces der Stadt Klagenfurt

  • Hafen11 | Tarviser Straße 11, 9020 Klagenfurt
  • Anlegestelle | Linsengasse 2, 9020 Klagenfurt

Förderung im CoWorking Space

Die Stadt unterstützt die Unternehmen in den ersten 3 Jahren mit einem gestaffelten Mietzuschuss-System (50%, 40%, 30%). Anbei die Förderrichtlinien und das Ansuchen.

 

Freier Platz? Interesse?

Interessenten und Interessentinnen wenden sich bitte an office@abelundabel.at.